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		<title>Quo vadis, Europa? – Kommentar zum Lissabon-Vertrag</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 20:36:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrien Volkmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[ein politischer Kommentar von Adrien Volkmann
Nach dem verhängnisvollen Ja der Iren – dem eine massive, aus EU-Mitteln finanzierte Propagandakampagne vorausgegangen war – ist der Weg zur endgültigen Ratifizierung des Lissabonner Vertrages beinahe freigeräumt.
Ein weiteres Mal wird man die Iren schließlich nicht fragen. Noch aber besteht Hoffnung für Europas Demokraten, Hoffnung in Gestalt des tschechischen Präsidenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ein politischer Kommentar von Adrien Volkmann</p>
<p>Nach dem verhängnisvollen Ja der Iren – dem eine massive, aus EU-Mitteln finanzierte Propagandakampagne vorausgegangen war – ist der Weg zur endgültigen Ratifizierung des Lissabonner Vertrages beinahe freigeräumt.</p>
<p>Ein weiteres Mal wird man die Iren schließlich nicht fragen. Noch aber besteht Hoffnung für Europas Demokraten, Hoffnung in Gestalt des tschechischen Präsidenten Vaclav Klaus, welcher die Unterzeichnung immer noch verweigert, und des britischen Tories-Chef  David Cameron, welcher im Falle eines (fast sicheren) Wahlsieges ein Referendum in Großbritannien in Aussicht stellte. Dessen mögliches Ergebnis ist ein offenes Geheimnis und ganz klar gegen den EU-Zentralismus gerichtet.</p>
<p>Voraussetzung ist nur, dass der eine die Ratifizierung so weit hinausschiebt, bis der andere die Möglichkeit bekommt, sein Plebiszit zu starten.</p>
<p>Wie aber lautet mein Vorschlag zur Europafrage?</p>
<p><span id="more-136"></span><br />
Er lautet folgendermaßen: Ja zu einer engen Freundschaft der Völker Europas, und zu enger wirtschaftlicher und außenpolitischer Kooperation. Geschlossenes Auftreten nach außen hin ist richtig und wichtig, genauso wie eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.</p>
<p>Der Bundesstaat jedoch, zu dem diese EU zu werden droht, halte ich für den absolut falschen Weg und für einen Garant zum nächsten Krieg (der dann wohl Bürgerkrieg genannt werden wird).</p>
<p>Für geschlossenes Auftreten und vertrauensvolle Zusammenarbeit bedarf es keiner inneren Gleichschaltung.<br />
Die Erosion der Nationalstaaten, der Versuch, auch eine kulturelle europäische Identität zu schaffen, wird die kostbaren Eigenheiten jeder Kultur innerhalb der EU vernichten oder zumindest schwer schädigen, es ist nicht abzusehen, wie sich das entwickeln würde auf die Dauer, würden wir es zulassen.</p>
<p>Die Nation ist eine natürlich gewachsene, auf Volkstum und kultureller Einheit basierende Struktur, deren Souveränität nicht angetastet werden darf durch einen bürokratischen, auf dem Schreibtisch zusammengeschusterten Vielvölkerstaat, dessen Nichtfunktionieren bereits die UdSSR bestens demonstriert hat.<br />
Die Demokratieeinschnitte welche der Vertrag von Lissabon beinhaltet (Schüsse auf friedliche Demonstranten, das Wegfallen der lästig gewordenen Referendumsklausel) und das Durchdrücken des Vertrages bei allgemein bekannter ABLEHNUNG innerhalb der Bevölkerung der Europäischen Union sind schlichtweg unerträglich.</p>
<p>Denn die machtgierigen, von internationaler Solidarität träumenden alten Männer in Brüssel zerstören das alte, das wahre Europa, zerstören jedes einzelne Volk und jede Kultur und wollen es zugunsten einer europäischen &#8220;Leitkultur&#8221; in einem faden Sud auflösen. Europa wird dies nicht mehr sein, sondern eine nihilistische und speichelleckende, „durchgegenderte Schlappschwanzgesellschaft“ ohne jede Größe! Die Menschen Europas wissen davon – von dem medial total lobotomierten Deutschland abgesehen &#8211; und deshalb gibt es nicht ohne Grund kein Referendum. Anfangs, vor Auftauchen der ersten Prognosen, stand es sehr wohl im Bereich des Möglichen, wurde dann jedoch verworfen – oh Wunder.</p>
<p>Die SPD, welche sich heute noch rühmt, weiland das Ermächtigungsgesetz der Nationalsozialisten nicht unterzeichnet zu haben, ist dumm und fett geworden und unterzeichnet heuer breit grinsend dessen Neuauflage.<br />
Ich erachte den Lissabonner Vertrag, das Tarnnetz, welches über die EU-Verfassung gelegt wurde, schlichtweg für eine solche, welche den Weg ebnen soll für eine autokratische Rätediktatur in Europa, deren Völker sich dessen nicht mehr erwehren werden, da ihre Identität und ihr Stolz systematisch durch mediale Beeinflussung niedergedrückt und gedemütigt wurde und ersetzt durch ein permanent schlechtes Gewissen wegen Verbrechen, die bereits mehrere Generationen in der Vergangenheit liegen.</p>
<p>Kurz kann man meine Haltung mit den Worten des von mir bewunderten Charles´ de Gaulle ausdrücken</p>
<p><em>Für ein Europa der Vaterländer &#8211; gegen ein Vaterland Europa!</em></p>
<p>Ich rufe hiermit alle Leser auf, sich auf das im Grundgesetz verbuchte Recht auf Widerstand zu berufen, welcher gegen jene gebilligt ist, die selbiges entmachten wollen. Millionen sollten zur Stunde auf der Straße stehen!</p>
<p>In diesem Sinne,</p>
<p>A. Volkmann</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://img339.imageshack.us/img339/6478/67070051.jpg" alt="" width="200" height="200" /></p>
<p style="text-align: center;">[Bildquelle: <a href="http://www.kerngesund.eu/index.php/cat/c19_Politically-incorrect.html" target="_blank">Link</a>]</p>
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		<title>WM-Qualifikation Deutschland-Russland</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 11:20:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai-Dominic Wilts</dc:creator>
				<category><![CDATA[AG des Max-Planck-Gymnasiums Nürtingen]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[ Von Georg Faur 
Deutschland qualifiziert sich für die Fußball-WM 2010
Vor dem Qualifikationsspiel am Samstag, dem 10.10.09 zwischen Russland und Deutschland gab es von den russischen Fans eine riesige Choreografie, die aber half der Heimmannschaft nur wenig.
Adler sei dank! Mit einem 1-0 qualifizierte sich Deutschland für die WM in Südafrika. Rene Adler ist der Matchwinner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em> Von Georg Faur </em></p>
<p>Deutschland qualifiziert sich für die Fußball-WM 2010</p>
<p>Vor dem Qualifikationsspiel am Samstag, dem 10.10.09 zwischen Russland und Deutschland gab es von den russischen Fans eine riesige Choreografie, die aber half der Heimmannschaft nur wenig.<br />
Adler sei dank! Mit einem 1-0 qualifizierte sich Deutschland für die WM in Südafrika. Rene Adler ist der Matchwinner beim Spiel der Deutschen-Fußballnationalmannschaft gegen Russland. Mit 4 Glanztaten rettete er Deutschland vor einer hohen Niederlage!<br />
Das Spiel wurde das weitesgehend von Russland dominiert aber sie kamen einfach nicht zum Tor.</p>
<p>Hier viele kleinere aber auch große Highlights beschrieben:</p>
<p><span id="more-134"></span></p>
<p>Min.<br />
6     1.Torschuss im Spiel für Russland durch Kerzhakov.</p>
<p> 10. Die erste Ecke im Spiel für Russland.</p>
<p>20.Deutschland kommt zur ersten Chance im Spiel durch Heiko Westermann.</p>
<p>22.     Erste Große Chance für Deutschland. Ball von Özil zum Elfmeterpunkt zu Podolski Ball wird aber von Ignachevich abgeblockt</p>
<p>23      Schockmoment für die Deutschen. Ballack wird gefoult muss kurz    raus, doch kann weiter machen<br />
          .</p>
<p>28.      Freistoß für Russland. Zhirkov zieht den Ball knapp über<br />
             die Latte aufs Tordach.</p>
<p>30.	       Adler zum Ersten !  Bystrov steht allein vor Adler.  Adler stürmt raus und hält den Ball.</p>
<p>34.       TOR!!!! Das 1:0 für Deutschland. Mesut Özil stürmt nach<br />
             innen. Akinfejev stürmt heraus und Özil wo Torschütze<br />
             Miroslav Klose nur noch den Ball in den leeren Kasten<br />
             schieben muss.</p>
<p>41.	   Erste Gelbe Karte im Spiel für Jerome Boateng.</p>
<p>Halbzeit : Bis jetzt war Russland etwas am Drücker doch Deutschland führt 1:0.</p>
<p>46.	Auswechslung: Torbinsky rein und raus geht Denisov</p>
<p>53.	         Adler zu Zweiten! Langer Pass zu Kershakov der zieht<br />
nach innen zu Arhavin, der zieht ab aber Adler hält<br />
glänzend.<br />
53.	Auswechslung : Kershakov raus. Pavlyuchenko rein.</p>
<p>54.	Adler zum Dritten! Arshavin schießt aus 14 Metern<br />
und Adler hält! Doch der Ball blieb heiß und der Ball kam noch mal in die Mitte wo Bystrow einen schönen Seitfallzieher machte der fast sein Ziel, das Tor, erreichte.</p>
<p>58.	         Özil knallt den Ball auf die Oberlatte! Zhirkov sieht Gelb.</p>
<p>63.	         Riesenchance für Russland! Zhrikov läuft nach innen und<br />
passt rein und findet keinen Abnehmer.</p>
<p>69.	         Schock für Deutschland! Der schon in Halbzeit eins<br />
verwarnte Jerome Boateng holt Bystrov  20 Metern vor<br />
dem Tor von den Beinen und Schiedsrichter Massimo<br />
Busacca zeigt ihm die Gelb-Rote Karte.</p>
<p>72.       Wechsel: Rein geht Friedrich und raus geht Özil</p>
<p>73.	      Adler zum Vierten!  Semshov geht rennt Halbrechts rein<br />
und zieht ab! Aber Adler hält und der Ball kullert ins Toraus.<br />
74.	         Ballack köpft aus rund 11 Metern knapp am Tor vorbei.<br />
Semshov sieht Gelb.</p>
<p>77.	       Wechsel: Der Stuttgarter Pavel Pogrebnyak wird<br />
Eingewechselt und Semshow geht Raus.</p>
<p>85.	       Der Hamburger Piotr Trochowski kommt für den<br />
Den schwachen Podolski rein.</p>
<p>86.	       Ballack pfeffert den Ball aus der Distanz knapp Daneben.</p>
<p>88.       Umstrittene Situation im Strafraum der Deutschen. Foul<br />
vom Berliner Arne Friedrich an Bystrov aber Busacca<br />
lässt weiterlaufen.</p>
<p>88.	      Klose ,der Torschütze, geht raus. Für ihn kommt Gomez</p>
<p>90 +3.  Schluss aus und Ende in Moskau.</p>
<p>Fazit:<br />
Deutschland qualifiziert sich für die WM 2010.<br />
Sie gewinnen eigentlich unverdient gegen eine sehr starke, jedoch glücklose Mannschaft aus Russland mit 1:0.</p>
<p>Hier noch ein paar Facts:</p>
<p>Karten 5:     3 Gelbe für Russland und 1 Gelb-Rote Karte für Deutschland.</p>
<p>Anstoß:<br />
10.10.2009 17:00 Uhr<br />
Stadion:<br />
Luzhniki Stadion, Moskau<br />
Zuschauer:<br />
75.000<br />
Schiedsrichter:<br />
Massimo Busacca (Schweiz)<br />
Skandalschiri Massimo Buscacca zeigt in einem Spiel der Schweizer Liga<br />
Den Fans den linken Mittelfinger, da Fans ihn Beleidigt haben.</p>
<p><a href="http://www.20min.ch/images/content/2/6/6/26614068/2/topelement.jpg"><img alt="" src="http://www.20min.ch/images/content/2/6/6/26614068/2/topelement.jpg" title="fb1" class="alignnone" width="507" height="400" /></a></p>
<p>Russland:<br />
Aufstellung:<br />
Akinfeev<br />
-<br />
Anyukov,Ignashevich,V. Berezutskiy,Zhirkov-<br />
Bystrov,Denisov,Zyryanov,Semshov-<br />
Kerzhakov,Arshavin </p>
<p>Einwechslungen: </p>
<p>46. Torbinskiy für Denisov<br />
54.<br />
Pavlyuchenko für Kerzhakov<br />
77.<br />
Pogrebnyak für Semshov<br />
Trainer:<br />
Hiddink</p>
<p>Deutschland:</p>
<p>Aufstellung:<br />
R. Adler-<br />
J. Boateng,Mertesacker,Westermann,Lahm-Ballack,Rolfes,Schweinsteiger,Özil<br />
Podolski,Klose</p>
<p>Einwechslungen: </p>
<p>72.<br />
A. Friedrich für Özil<br />
86.<br />
Trochowski für Podolski<br />
89.<br />
Gomez für Klose<br />
Trainer:<br />
Löw</p>
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		<title>Wahlen im Rückblick – ein weiterer Superwahltag</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 12:53:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinrich Freer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Heinrich Freer
Wir kamen dieses Jahr nicht vom Wählen ab, denn auch nachdem im Juni bereits geballte Kommunalwahlen und Europawahlen anstanden, ließ der September auch nicht auf sich warten und man konnte am 27.09.2009 eine der wichtigsten Institutionen Deutschlands wählen: Den Bundestag, Sinnbild der Demokratie und wichtigstes gesetzgebendes Organ unserer Bundesrepublik.
Für viele waren die Wahlen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Heinrich Freer</p>
<p>Wir kamen dieses Jahr nicht vom Wählen ab, denn auch nachdem im Juni bereits geballte Kommunalwahlen und Europawahlen anstanden, ließ der September auch nicht auf sich warten und man konnte am 27.09.2009 eine der wichtigsten Institutionen Deutschlands wählen: Den Bundestag, Sinnbild der Demokratie und wichtigstes gesetzgebendes Organ unserer Bundesrepublik.</p>
<p>Für viele waren die Wahlen mit starken Emotionen verbunden, von Regression der Stimmung vor der Wahl bis zu euphorischer Freude war alles dabei. Eine klare politische Entscheidung hatte sich mit dieser Wahl verbunden und eine Wende etabliert: Zum ersten Mal seit langem muss die SPD sich in die Opposition einreihen und darf nicht einmal mehr als Juniorpartner der immer noch verbleibenden Volkspartei CDU/CSU in Aktion oder gar ins Rampenlicht treten. Die „Kleinen“ haben insgesamt zugelegt und konnten so die „Volksparteien“-Position von Union und SPD stark schwächen, auch wenn sich dies nicht zwingend im Wahlergebnis der Union widerspiegelt.</p>
<p>„Wir haben die Kraft“ – das war der Slogan für diese Wahl der Union und sie haben immer noch die Macht – und man darf sich mit der FDP jetzt verbünden zu einem Regierungsbündnis. Frau Merkel darf auch Kanzlerin bleiben und sie hat gezeigt: Die Union behält die Kraft im deutschen Staate.</p>
<p>Was uns dieser Regierungswandel bringen wird, werden die nächsten Jahre zeigen – aber sicherlich wird dies keine uninteressante Legislaturperiode werden. Und nicht nur im Bund wird sich eine Veränderung abspielen müssen – auch in Brandenburg und Schleswig-Holstein wurde der Landtag gewählt. Wir dürfen gespannt sein.</p>
<p><span id="more-130"></span></p>
<p><strong>Ergebnis der Bundestagswahl 2009:</strong></p>
<p><em>Erststimmen (Direktkandidaten) – in Prozent:</em></p>
<p>Wahlbeteiligung: 43.997.633 &#8211; 70,8 %<br />
Ungültige Stimmen: 761.816 – 1,7 %</p>
<p>CDU                        32,0 %<br />
SPD                         27,9 %<br />
LINKE                     11,1 %<br />
FDP                         9,40 %<br />
Grüne                    9,20 %<br />
CSU                        7,40 %<br />
NPD                       1,80 %</p>
<p><em>Zweitstimmen (Wahl der Landesliste) – in Prozent:</em></p>
<p>Wahlbeteiligung: 43.997.633 &#8211; 70,8 %<br />
Ungültige Stimmen: 640.091 – 1,5 %</p>
<p>CDU                       27,3 %<br />
SPD                        23,0 %<br />
FDP                        14,6 %<br />
LINKE                     11,9 %<br />
Grüne                   10,7 %<br />
CSU                        6,50 %<br />
PIRATEN               2,00 %<br />
NPD                        1,50 %</p>
<p>&#8212;</p>
<p><strong>Ergebnis der Landtagswahl in Schleswig-Holstein 2009:</strong></p>
<p><em>Stimmenanzahl – in Prozent:</em></p>
<p>CDU                       31,5 %<br />
SPD                        25,4 %<br />
FDP                        14,9 %<br />
Grüne                   12,4 %<br />
LINKE                     6,00 %<br />
SSW                       4,30 %<br />
PIRATEN               1,80 %<br />
NPD                        0,90 %</p>
<p>&#8212;</p>
<p><strong>Ergebnis der Landtagswahl in Brandenburg 2009:</strong></p>
<p><em>Stimmenanzahl – in Prozent: (Erststimme/Zweitstimme)</em></p>
<p>SPD                        30,27 % / 33,04 %<br />
LINKE                     29,49 % / 27,15 %<br />
CDU                       22,30 % / 19,79 %<br />
FDP                        6,320 % / 7,200 %<br />
NPD                       2,630 % / 2,550 %<br />
FW                          2,350 % / 1,670 %</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Würde des Mannes ist unantastbar VI</title>
		<link>http://hefree.de/wordpress/?p=128</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 15:14:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai-Dominic Wilts</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Leserartikel]]></category>

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		<description><![CDATA[ von Abdallah Khazaleh 
Teil 6
Männer&#8230;überall nur Männer (Mann ist im Fuballstadion). Begleitet vom Grunzen und Rülpsen seiner männlichen Kollegen genießt Mann sein 500g Steaksemmel, nicht diesen komischen Bio/Diät Fraß, den er sich normalerweise herunterwürgen muss. Ein Blick auf seine Nebenplätze zeigt, dass keine geschminkten Ladies neben ihm sitzen, sondern nur echte Männer&#8230;muskelbepackt und voller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em> von Abdallah Khazaleh </em></p>
<p>Teil 6</p>
<p>Männer&#8230;überall nur Männer (Mann ist im Fuballstadion). Begleitet vom Grunzen und Rülpsen seiner männlichen Kollegen genießt Mann sein 500g Steaksemmel, nicht diesen komischen Bio/Diät Fraß, den er sich normalerweise herunterwürgen muss. Ein Blick auf seine Nebenplätze zeigt, dass keine geschminkten Ladies neben ihm sitzen, sondern nur echte Männer&#8230;muskelbepackt und voller Stolz sitzt Mann auf der Hartplastikschale (nicht auf dem rosa Plüschsitz) und verfolgt das Spiel, ohne abgelenkt zu werden. In der Halbzeit werden keine Windel gewechselt, nein, Mann läuft zum Essensstand und isst 3 weitere Steaks in Rekordzeit und spült mit einem Liter Bier kräftig nach. Nach dem Spiel geht’s ab zur Analyse mit den Kumpels in die Stammkneipe, wo noch mal mit 1-2 Liter Bier nachgetankt wird. Glücklich und zufrieden steigt Mann ins Auto (Mann fährt auch mit 2,4 Promille Alkohol im Blut besser als seine Frau im nüchternen Zustand) und fährt nach Hause.</p>
<p><span id="more-128"></span></p>
<p>Dort erwartet ihn seine Frau, die natürlich das Abendessen schon gemacht hat&#8230;auf dem Speiseplan stehen (wie schon die ganze Woche) Fleisch, Fleisch und noch mal Fleisch. Nach einem Hackbraten gibt’s als Nachspeise Würstchen im Schlafrock und danach wird mit einem ordentlichen Schluck Bratensoße das 1. Abendessen (ja, es folgen noch viele weitere „Snacks“, zum Beispiel der Mitternachtssnack) beendet. Mit vollem Bauch geht Mann in den Garten, wo die 2 Söhne schon auf ihren verehrten und vergötterten Vater warten. Es wird mal wieder Fußball gespielt und Vater erklärt den 2 Jungs, wie man aus der Defensive ein Spiel eröffnet. Anschließend kommt es zu einem (natürlich äußerst sinnvollen) Männerwettbewerb: Wer kann seinen Arm am längsten in einen Bienenstock halten? Zuerst beginnt Sohn 1; er scheitert nach 25 Sekunden kläglich und erntet von Bruder und Vater Hohn und Spott für sein erbärmliches Versagen und muss nun den ganzen Abend in einem erniedrigenden rosanen Ballettkostüm herumlaufen, damit jeder sieht, wie unmännlich seine frühe Kapitulation ist. Sohn 2 kommt auf beachtliche 45 Sekunden, wird aber von Vaters 2 Minuten deutlich geschlagen. Ihm scheinen die Bienen nichts auszumachen, denn er ist so schmerzunempfindlich, dass ihm ein paar Bienenstiche (genauergesagt 67) nichts ausmachen und er lediglich den Wunsch nach einem kühlen Bier verspürt.<br />
Als nächstes werden Baumstämme gestemmt&#8230;Auch hier gewinnt der Vater eindeutig den Wettbewerb und erneut viel Respekt bei den Kindern, die zur Strafe nun mit ihrer Mutter „lustige“ und „süüüüße“ Frauenfilme anschauen, was ihnen aber überhaupt nicht gefällt, aber manchmal muss ein Mann tun, was ein Mann tun muss und sie ertragen mit Würde diese Schmach.</p>
<p>Mann hingegen verabredet sich mit seinem Nachbarn zur Autopflege. Autopflege ist nach Fleisch essen und Biertrinken die 3. Sache, die ein Mann zum Leben braucht. Stundenlang wird jede einzelne Fliege, die durch das beste Stück des Mannes gnadenlos hingerichtet wurde, weggekratzt und mit Politur wird der Lack wieder auf Hochglanz gebracht. Nach getaner Arbeit steigen die Männer in ihre Autos, um ein kleines Rennen auf der eigenen Rennstrecke zu fahren, was Mann klar gegen seinen Nachbarn gewinnt. Anschließend geht’s wieder ab zur Analyse in die Stammkneipe, wo wieder fleißig Bier gekippt wird.<br />
Mann fährt in seinem vor Testosteron nur so strotzenden Boliden nach Hause und genehmigt sich noch kurz vorm Einschlafen eine Rinderhälfte, um dann wieder mit Bier nachzu&#8230;..</p>
<p>TÜÜÜÜT TÜÜÜÜT TÜÜÜÜÜT TÜÜÜÜT (soll Wecker Geräusche darstellen <img src='http://hefree.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )</p>
<p>Das sympathische „TÜÜÜÜÜÜÜÜÜT“ des Weckers reißt man aus seinem Traum&#8230;es wäre auch zu schön gewesen, wenn die Welt so aussehen würde. Mann dreht sich um und sieht sein bezauberndes Schätzchen, was natürlich nicht aufwacht, da es sich um das Spezialmodell „Männer Wecker 3000“ handelt. Dieses männerfreundliche Modell hat die lustige Funktion, spezielle Töne auszustrahlen, die nur Männer hören können und so kann die schönere Hälfte der Menschheit in Ruhe weiterschlafen. Ein Blick auf das Männerhassende Etwas (Nein, ausnahmsweiße ist hier mal nicht die Frau gemeint) verrät dem Mann, dass es schon 4:30 Uhr ist.</p>
<p>Es hat natürlich einen Grund, warum Mann so früh aufsteht: Frau trinkt gerne Tee, ist aber allergisch gegen normales Leitungswasser (wer kennt nicht diese schrecklichen Abstoßungsreaktionen des Körpers, wenn er mit Leitungswasser in Berührung kommt? Mann kann Frau so was auf keinen Fall zumuten) und somit muss Mann mühsam einen Liter Morgentau aufsammeln, um seiner Liebsten ihren Tee zuzubereiten. Es ist nicht unüblich, dass Mann bis zu 2 Stunden kniend im Garten steht und die kostbare Flüssigkeit aufsammelt.<br />
Völlig am Ende bereitet Mann seinem Schatz den Tee zu und weckt Frau und Kinder, um in einen völlig normalen Montag Morgen zu starten&#8230;..</p>
<p>Diese Geschichte wurde zur Verfügung gestellt von<br />
<a href="http://budes-blog.blogspot.com/">http://budes-blog.blogspot.com/</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Würde des Mannes ist unantastbar V</title>
		<link>http://hefree.de/wordpress/?p=126</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 15:12:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai-Dominic Wilts</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Leserartikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hefree.de/wordpress/?p=126</guid>
		<description><![CDATA[ von Abdallah Khazaleh 
Teil 5
Begleitet vom unfassbar lautem Schnarchen der lieben Gattin versucht Mann endlich seinen wohlverdienten Schlaf zu finden. Kurz bevor Mann in die Traumwelt eintaucht, fällt ihm ein, dass er ja noch das Wohnzimmer aufräumen muss. Da er natürlich mal wieder keine andere Wahl hat und sich das übliche Gemeckere seiner Frau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em> von Abdallah Khazaleh </em></p>
<p>Teil 5</p>
<p>Begleitet vom unfassbar lautem Schnarchen der lieben Gattin versucht Mann endlich seinen wohlverdienten Schlaf zu finden. Kurz bevor Mann in die Traumwelt eintaucht, fällt ihm ein, dass er ja noch das Wohnzimmer aufräumen muss. Da er natürlich mal wieder keine andere Wahl hat und sich das übliche Gemeckere seiner Frau ersparen will, klettert er noch mal aus dem Bett und bewegt sich Richtung Schlachtfeld.</p>
<p><span id="more-126"></span></p>
<p>Durch ein Labyrinth aus Schmink“köfferchen“, die teilweise sogar größer sind als ein ausgewachsener Blauwal, nützlichen Dingen, wie beispielsweise einem Kochbuch, das Rezepte laut vorliest (Frau kann natürlich lesen, fühlt sich aber zu wichtig, um ihre Intelligenz für ein Kochbuch zu verschwenden. Ganz nebenbei kann Frau natürlich überragend gut kochen, lässt aber viel lieber Mann arbeiten, da sie sich in der Zeit lieber schminkt.), und einer gigantischen Ansammlung von Feuchtigkeitscremes, die sich Frau unbedingt anschaffen musste, da sie sonst soooo trockene Haut bekommen würde (und dieses Risiko darf sie natürlich niemals eingehen. Was gibt es schlimmeres, als morgens aufzustehen und fest zu stellen, dass man trockene Haut hat. Diesem Horrorszenarion muss mit Mango-, Avocado-, Aloe Vera-, Cremes mit Hyper Sensitiv Anti Dry High Energy Skin-friendly Function entgegengeholfen werden.) kämpft Mann sich tapfer zur Tür. Er öffnet so leise wie möglich die Tür und quetscht sich durch den schmalen Spalt, denn die liebe Frau jetzt aus ihrem hochverdienten Schönheitsschlaf zu wecken ist in etwa vergleichbar mit einem Fallschschirmsprung ohne Fallschirm über einem Kaktusfeld, auf dem die Scherben einer Fensterfabrik gelagert werden und auf dem die unentschärften Minen aus sämtlichen Kriegen der Neuzeit gelagert sind.<br />
Mann meistert diese Hürde gewohnt souverän und verlässt das gemeinsame Schlafzimmer in Richtung Untergeschoss. Vorbei an unzähligen Selbstporträts (es sind 259&#8230;bisher) seiner geliebten Gattin (nein, sie ist auf keinen Fall selbstverliebt) steigt er die Treppe hinab, die zur Küche führt und kann es kaum erwarten, endlich mit dem Aufräumen anfangen zu dürfen.<br />
Ein Blick ins Wohnzimmer lässt das Herz des Mannes höherschlagen&#8230;überall liegen Flaschen und Chipsreste, die nur darum betteln, aufgeräumt zu werden. Mann zieht sich verantwortungsbewusst weiße Latexhandschuhe an und beginnt die Überreste des „Mädels-Abend“ aufzuräumen, was ihm sichtlich viel Freude bereitet. Vergleichbar mit dem Job eines Kanalarbeiters, der sich durch übelriechende Gänge mit Ratten und anderen hässlichen Dingen durchzwängen „darf“, robbt Mann unter das Sofa, was sich kaum noch als Sofa identifizieren lässt (so zugemüllt ist es) und angelt sich 2 leere Prosecco Flaschen. 3 weitere Flaschen später und unzählige Chips- und Diet-Low Fat Snacks Krümmel (was auch sonst, Frau achtet nämlich auf ihre Figur) später blickt Mann stolz auf die 4 Müllsäcke, die er so zusammenbekommen hat.<br />
Mit seinen durch das häufige Einkaufstaschentragen perfekt austrainierten Muskeln, beginnt er das Ergebnis eines Frauen-Abends nach draußen zu tragen und verhält sich natürlich brutal ruhig, er will ja seinen Schatz nicht wecken. Nach getaner Arbeit begibt Mann sich nun endgültig zum letzten Mal Richtung Schlafzimmer und passt natürlich wieder akribisch darauf auf, dass sein Häschen in Ruhe schlafen kann. Mann legt sich ins Bett und fühlt sich einfach nur müde&#8230;nach nur 10 Sekunden schläft er ein und fällt in einen wunderschönen Traum:</p>
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		<title>Die Würde des Mannes ist unantastbar IV</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 15:07:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai-Dominic Wilts</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Leserartikel]]></category>

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		<description><![CDATA[ von Abdallah Khazaleh 
Teil 4
Nach gerade erst 50 gefahrenen Kilometern klingelt mal wieder das Handy&#8230;wer dran ist muss wohl nicht erwähnt werden.
„SCHAAAAAAAATTTTTZZZZ, wo bleibst du?? Komm endlich nach Hause!!!“
„Prinzesschen, ich bin noch unterwegs&#8230;ich musste doch gerade tanken, du weißt schon, du hast doch vergessen zu tanken.“
„ICH hab vergessen zu tanken???? Du beschuldigst MICH. Du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em> von Abdallah Khazaleh </em></p>
<p>Teil 4</p>
<p>Nach gerade erst 50 gefahrenen Kilometern klingelt mal wieder das Handy&#8230;wer dran ist muss wohl nicht erwähnt werden.<br />
„SCHAAAAAAAATTTTTZZZZ, wo bleibst du?? Komm endlich nach Hause!!!“<br />
„Prinzesschen, ich bin noch unterwegs&#8230;ich musste doch gerade tanken, du weißt schon, du hast doch vergessen zu tanken.“<br />
„ICH hab vergessen zu tanken???? Du beschuldigst MICH. Du behauptest doch immer, dass es dein Auto ist, also tank selber!!“<br />
„Aber Schatz, es war doch dein Wunsch, mal alleine Tanken zu gehen.“<br />
(Frau vergisst natürlich in ihrer unendlichen Sehnsucht nach ihrem Mann völlig, was sie kurz zuvor mit ihrem Schatz ausgiebig ausdiskutiert hat)</p>
<p><span id="more-120"></span></p>
<p>Mann hört nur noch ein aggresives Schnaufen in der Leitung. Aus der mit Make-Up zugepinselten, wunderschönen und aüßerst charmanten Gattin ist nun ein zähneknirschendes, MÄNNERfressendes Etwas geworden, das nur darauf wartet, bis der geliebte Ehemann die Haustür betritt, um ihn dann in einem Blutrausch ähnlichen Zustand ohne Rücksicht auf Verluste zu verschlingen.<br />
Mann hat natürlich schon oft mit diesem Monster Bekanntschaft gemacht&#8230;zu oft&#8230;.ja, eindeutig zu oft&#8230;.<br />
Nun versucht er die Situation (und damit auch seinen eigenen Kopf) noch einigermaßen zu retten:</p>
<p>„Ohhhh, ich bin ja so ein Idiot. Du wolltest ja Dienstag Tanken gehen&#8230;.und heute ist ja erst Samstag. (stimmt natürlich nicht, Frau wollte heute Tanken gehen, aber wie gesagt: Mann kämpft mit aller Kraft ums Überleben) Das war wohl mein Fehler&#8230;du weißt ja, ich bin immer so vergesslich. Tut mir wirklich leid Schatz. Wie kann ich das nur wiedergutmachen?“</p>
<p>Am anderen Ende der Leitung spielt sich wieder ein wahres Wunder der Natur ab: Aus dem furchteinflößenden „Etwas“ wird wieder eine elegante Lady, die sich tausende von möglichen Dingen überlegt, die ihr Schatz besorgen darf, um sein eigentlich unverzeiliches und völlig unverantwortliches Verhalten wieder gut zu machen.</p>
<p>„Da gibt es schon etwas&#8230;Könntest du mir einen Double-Chocolat-Sprinkles-Triple-Swoofy-Ultra-Big-Monster-LOW CALORIE-Muffin mit fettfreier Glasur mitbringen? BITTE“<br />
„Natürlich Schatz, du bekommst was immer du willst. (Mann kann aufatmen, er wird den heutigen Tag überleben). Ich liebe Dich. Bis später“</p>
<p>Mann besorgt artig den Double-Chocolat-Sprinkles-Triple-Swoofy-Ultra-Big-Monster-LOW CALORIE-Muffin mit fettfreier Glasur aus dem fMS (= female Muffin Store, Männer müssen 250% mehr zahlen, was natürlich völlig fair und gerechtfertigt ist.) und weil er so großzügig ist, nimmt er gleich 2 mit und bezahlt die Rechnung von 25,79€ (incl. 19,94€ Männer-Steuer).</p>
<p>Nach einem 6 stündigen Kurztrip erreicht Mann völlig erschöpft die Einfahrt zum Haus und parkt präzise in der für Frauen fast stecknadelkopfgroßen Garage (Maße wie schon erwähnt: 35m x15m) ein und öffnet die Haustür. Frau sitzt vorm Fernseher und schaut „Sex and the City“, was Mann natürlich nicht überrascht. Was ihn aber überrascht ist, dass 6 andere Frauen mit seinem Schatz im Wohnzimmer sitzen und auch begeistert verfolgen, wie Miranda &#038; Co bei diversen Dates ihr Wissen über die Anatomie des Mannes (speziell zwischen den Beinen) erheblich erweitern. Als Mann bemerkt wird, erntet er zunächst nur schiefe Blicke. Klar, er ist ein Mann. Er hat nichts im Wohnzimmer zu suchen, wenn „Girliiiieeee Abend“ ist. Um sich selbst zu schützen geht Mann mit seinen Einkäufen in die Küche und Frau folgt ihm ausnahmsweise mal. Mann überreicht stolz die von ihm gekauften Double-Chocolat-Sprinkles-Triple-Swoofy-Ultra-Big-Monster-LOW CALORIE-Muffins mit fettfreier Glasur und erntet dafür einen Kuss und als sie sieht, dass Mann auch alles andere ordnungsgemäß besorgt hat, bekommt er gleich noch einen 2.<br />
Mann ist natürlich erfahren und weiß, dass das kein Gutes Zeichen ist. Normalerweise küsst ihn seine Frau nur, wenn sie was von ihm will&#8230;wirklich unbedingt will&#8230;Mann stellt sich mental schon mal drauf ein, dass gleich was kommt&#8230;..und er täuscht sich nicht:<br />
„Schatz, wärst du so nett und würdest mir heute bei meinem „Mädels Abend“ helfen? Du müsstest uns nur ein paar Getränke und so bringen&#8230;nur Kleinigkeiten.“<br />
Mit dem Wissen, keine andere Wahl zu haben, stimmt Mann natürlich sofort zu und bewegt sich sofort in den Keller, um den Prosecco-Vorrat zu plündern, denn die Frauen wollen ja nicht verdursten&#8230;Er zieht sich seine eigentlich männliche „Grillmeister“-Schürze, die für diesen Anlass gnadenlos missbraucht wird, an und bewegt sich in Richtung der Damen um die Bestellungen aufzunehmen&#8230;..<br />
10 Prosecco Flaschen und 5 Diät Chips Packungen später nimmt ein völlig erschöpfter Mann seine Schürze ab und setzt sich auf einen Küchenstuhl um sich ein bisschen zu entspannen. Sofort hört er die Schreie seiner Frau und eilt ins Wohnzimmer, wo 7 Prosecco-Leichen vor sich hin vegetieren&#8230;Frauen und Alkohol&#8230;In ihrem Rausch bittet Frau ihren Mann, ihre Freundinnen Heim zu fahren, da sie mit soviel Alkohol im Blut nicht fahren können. Mann erspart sich die Bemerkung, dass Frauen auch ohne Alkohol im Blut nicht fahren können, und trägt die Damen nacheinander ins Auto, um sie nach Hause zu bringen.<br />
Nach einer weiteren Stunde Schwerstarbeit (nicht jede Frau hat 90-60-90) neigt sich der Tag auch für den Mann langsam dem Ende zu und er legt sich zu seiner Frau, die natürlich schon schläft, ins Bett.</p>
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		<title>Die Würde des Mannes ist unantastbar III</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 15:04:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai-Dominic Wilts</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Leserartikel]]></category>

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		<description><![CDATA[ von Abdallah Khazaleh 
Teil 3
Mann nimmt gemütlich auf dem Fahrersitz platz (jawoll, endlich darf er auch mal Auto fahren) und genießt erst einmal die Ruhe, die ohne seine Frau herrscht&#8230;das Leben kann so schön sein. Doch die Ruhe wird, welch große Überraschung, vom Klingeln des Handys unterbrochen. „Schaaaatz, ich bins noch mal, dein Prinzeschen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em> von Abdallah Khazaleh </em></p>
<p>Teil 3</p>
<p>Mann nimmt gemütlich auf dem Fahrersitz platz (jawoll, endlich darf er auch mal Auto fahren) und genießt erst einmal die Ruhe, die ohne seine Frau herrscht&#8230;das Leben kann so schön sein. Doch die Ruhe wird, welch große Überraschung, vom Klingeln des Handys unterbrochen. „Schaaaatz, ich bins noch mal, dein Prinzeschen. Ich wollt nur mal fragen, ob du mir bitte noch ein bisschen von diesem tibetanischen Tofuwürstchen mitbringen könntest. Muss aber nicht sein, nur, wenn’s dir wirklich nichts ausmacht.“</p>
<p><span id="more-116"></span></p>
<p>Mann weiß natürlich, was das hinterlistige Weib mit diesem kleinen Schlusssatz meint&#8230;Aus „muss aber nicht sein, nur, wenn’s dir nichts ausmacht“ wird ganz schnell: „Bring mir das Scheiß Tofu Zeug mit oder du übernachtest die nächsten 3 Tage mit dem Hund in der Hundehütte!“. Um das wirklich allerletzte Fünkchen Anstand zu behalten und nicht wirklich schon wieder mit dem Hund zu übernachten (ja, manchmal schlägt die Falle der geliebten Frau tatsächlich zu und Mann darf mit dem besten Freund des Menschen die Hundehütte teilen) und steigt artig aus, um Shudra noch einen kleinen Besuch abzustatten. Nach erledigter Pflicht und weiteren ausgegebenen 12,99€ begibt Mann sich nun endgültig auf die Heimfahrt.</p>
<p>Doch die Heimfahrt dauert nicht lange und plötzlich leuchtet die Warnleuchte des Benzintanks auf&#8230;Eigentlich sollte heute die Frau das Auto tanken, so war das abgesprochen, aber na ja, das wär ja nicht das erste Mal, dass Frau das Tanken vergisst und deswegen ruft ER SIE mit seiner elektronischen Fessel, besser bekannt als Handy, an:<br />
„Hallo Schatz, ich bin´s“<br />
„Was gibt’s? Hast du meine Würstchen nicht mitgebracht? Bin ich dir nicht wichtig genug? Liebst du mich nicht mehr? Hast du eine andere? Ich habs doch gewusst: du betrügst mich! Ich lass mich scheiden!“<br />
Frau hat mal wieder leicht überreagiert, aber das ist normal, wenn Mann alleine nach 18 Uhr draußen unterwegs ist und sie anruft&#8230;<br />
„Nein, es gibt keine andere, meine Schnecke&#8230;Ich liebe nur dich. Und ja, ich habe deine Würstchen, sogar 2 Packungen, aber was ich dich fragen wollte: Hast du getankt, so wie ich es dir gesagt habe?<br />
„Tanken?“<br />
„ja, tanken! Du weißt schon, in das große, blaue Ding mit den vielen Dellen und Kratzern, mit dem du immer rumfährst“<br />
„MEIN Auto?“<br />
„Richtig Schatz, unser Auto.“<br />
„NEIN&#8230;MEIN AUTO&#8230;ES IST MEIN AUTO!!!!!“<br />
„Okay, Schatz, dein Auto&#8230;auf jeden Fall muss da manchmal was rein&#8230;“<br />
„Prosecco?“<br />
„Fast, so ähnlich&#8230;da muss Benzin rein&#8230;sonst fährt es nicht. Das hab ich dir doch oft genug gezeigt&#8230;und heute wolltest du doch Tanken gehen. Haben wir das nicht so abgemacht?“<br />
„Ich hatte keine Lust“<br />
„Was?“<br />
„Ich hatte keine Lust&#8230;ich hab meinen neuen Glitter Special Red Diamond Lippenstift ausprobiert und der hat mich so fett aussehen lassen&#8230;da wollte ich nicht rausgehen&#8230;es hätte mich ja jemand sehen können.“</p>
<p>Jetzt ist der Moment gekommen, wo Mann einfach völlig am Ende ist&#8230;Jegliche Diskussion ist völlig zwecklos und würde die Sache nur unnötig kompliziert machen&#8230;.Mann gibt auf&#8230;</p>
<p>„Du hast natürlich vollkommen Recht schatz&#8230;Das Risiko würde ich auch niemals eingehen. Dann tank ich jetzt selber&#8230;Bis später&#8230;Ich liebe Dich“</p>
<p>Lustigerweise befindet sich die nächste Tankstelle ungefähr 20km entfernt und Mann darf nun mit einem Kanister bewaffnet zu eben dieser Tankstelle laufen und Benzin holen. Im Stile eines äthiopischen Marathonläufers bewältigt er die 40km knapp über 2 Stunden (Weltrekord im Marathonlaufen mit Benzinkanister), da er schon weiß, was ihn erwartet, wenn er zu spät nach Hause kommt. Schließlich erreicht er das Auto, befüllt es mit dem von ihm mühsam geholtem Benzin und fährt endlich weiter nach Hause, wo ihn seine Frau schon freudig erwartet&#8230;.</p>
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		<title>Die Würde des Mannes ist unantastbar II</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 20:11:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai-Dominic Wilts</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Leserartikel]]></category>

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		<description><![CDATA[ von Abdallah Khazaleh 
Teil 2
Nach dieser nervenzerfetzenden Höllenfahrt gilt es natürlich zuerst die Kinder zu beruhigen&#8230;und es ist wohl überflüssig zu fragen, wem die Königin der Straßen diesen äußerst dankbaren Part freundlicherweise überlässt&#8230;natürlich dem MANN, der diese Aufgabe natürlich durch seine über die Jahre gesammelten Erfahrungen mit Windelnwechseln, Tränen wegwischen und „ auf das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em> von Abdallah Khazaleh </em></p>
<p>Teil 2</p>
<p>Nach dieser nervenzerfetzenden Höllenfahrt gilt es natürlich zuerst die Kinder zu beruhigen&#8230;und es ist wohl überflüssig zu fragen, wem die Königin der Straßen diesen äußerst dankbaren Part freundlicherweise überlässt&#8230;natürlich dem MANN, der diese Aufgabe natürlich durch seine über die Jahre gesammelten Erfahrungen mit Windelnwechseln, Tränen wegwischen und „ auf das Bäuerchen warten“ überragend ausführt, von Frauchen, die sich mal wieder mit ihrem „False Lash Effect Super Ultra Mega Booster Factor“ Designer Maskara ihre Wimpern ganz professionell voluminisiert, nur ein trockenes „kannst du dich nicht beeilen Schatz? Meine Lieblingssoap fängt gleich an!“ kassiert. </p>
<p><span id="more-106"></span></p>
<p>Mann will nicht das lebensbedrohliche Risiko eingehen, dass seine liebe Frau ihre Lieblingssendung verpasst und bewegt sich mit 2 Kindern auf dem Arm, 2 Wickeltaschen und 4 weiteren Tragetaschen in Richtung Tür, während sich die Frau mal wieder mit Chantal und Beatrice, ihren Saunapartnerinnen, über die neusten Saunatrends ausgiebig am Telefon unterhält. Mann ist aber hart im Nehmen und ihm macht das alles nichts aus&#8230;er öffnet die Tür, indem er den Schlüssel akrobatisch mit den Zähnen ins Schlüsselloch manövriert und lässt als wie jeder anständige Gentleman seiner liebevollen Frau den Vortritt.</p>
<p>Nun wollen die Kinder selbstverständlich was essen und der Vater schlüpf in seine Rolle als Sternekoch uns zaubert in Weltrekordzeit ein 5-Gänge-Menü auf dem von ihm gedeckten Tisch. Die ganze Mühe des Tages hat sich für diesen einzigen Augenblick ausgezahlt: Das Lächeln der eigenen Kinder&#8230;&#8230;.herrlich dieses Gefühl&#8230;&#8230;.doch dieser harmonische Moment wird natürlich, wen wunderts?, von der Frau unterbrochen, die mehr homogenisierte, fettarme, laktosefreie, sterilisierte Milch von nepalesischen Bergziegen fordert. Mann hat ja sonst nichts besseres zu tun und geht diesem Wunsch sofort nach und fährt schnell in den 100 Kilometer entfernten Nepal-Shop, der von Shudra, einem nepalisischem Bergbauern geführt wird, um die einzige Milchsorte zu kaufen, die bei seinem Goldschatz keine Bauchschmerzen auslöst.</p>
<p>Shudra begrüßt ihn mit seinem kaum hörbaren nepalesischem Akzent und überreicht die wertvolle Milch. Nachdem die neusten Geschichten über Menschenrechte und Menschenhandel mit dem Sportsfreund aus Nepal ausgetauscht worden sind, klingelt das Handy (ja, Mann hat auch ein Handy, aber nur dafür, um von Frau angerufen zu werden. Dies passiert nur in 2 Fällen, nämlich: 1. Mann kommt zu spät. 2. Frau will noch etwas haben. Glücklicherweise wechseln sich diese 2 Fälle regelmäßig ab, so wird dem Mann unterwegs nie langweilig) Diesmal hat Mann Glück und beide Fälle fallen zusammen: „Schatz, wo bleibst du? Es wird schon dunkel! Und wenn du schon dabei bist, bring mir bitte meine tibetanischen Nüsse mit, du weißt doch wie gern ich die esse!“. Gesagt, getan, schon wird der Einkaufskorb um eine Packung Gourmet Nüsse reicher und der Geldbeutel um 19,99 Euro ärmer, was unserem Freund aus Nepal sehr freut. Nun verabschiedet Mann sich von Shudra und nimmt die lange Heimfahrt in Angriff.</p>
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		<title>Die Würde des Mannes ist unantastbar I</title>
		<link>http://hefree.de/wordpress/?p=100</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 20:02:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai-Dominic Wilts</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Leserartikel]]></category>

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		<description><![CDATA[ von Abdallah Khazaleh 
Teil 1
Früher war ein Mann ein Mann. Er ging den ganzen Tag nur mit dem nötigsten bekleidet jagen um dann mit stolz geschwellter Brust seine Beute seiner Frau und seinem Nachwuchs stolz zu präsentieren. Der Mann war die unangefochtene Nummer 1 der Familie, das Familienoberhaupt, nach dem sich alles richtet. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em> von Abdallah Khazaleh </em></p>
<p>Teil 1</p>
<p>Früher war ein Mann ein Mann. Er ging den ganzen Tag nur mit dem nötigsten bekleidet jagen um dann mit stolz geschwellter Brust seine Beute seiner Frau und seinem Nachwuchs stolz zu präsentieren. Der Mann war die unangefochtene Nummer 1 der Familie, das Familienoberhaupt, nach dem sich alles richtet. Der Mann war ein Symbol von Stärke und Standfestigkeit. Ein Mann überlebte tagelang in der Wildnis ohne irgendwelche Hilfsmittel zu benutzen. Mann lief stolz mit Körperbehaarung herum und die Damen fanden dies anziehend. Alles in allem war dies die perfekte Zeit für den Mann.</p>
<p>Doch Zeiten ändern sich&#8230;<br />
Heutzutage wird die Ehre des Mannes mit Füßen getreten und den Männern auch das letzte Fünkchen Respekt auf niederträchtige Art und Weiße geraubt. </p>
<p><span id="more-100"></span></p>
<p>Männer tragen nun pinke Plüschhausschuhe und rasieren sich artig die Beine, wie es Frauchen verlangt. Ein Mann geht zwar noch jagen, aber lediglich auf Schnäppchenjagd mit erniedrigenden Tragetaschen in völlig überfüllten Discountmärkten, an deren Kassen die Männer nun häufiger zu finden sind als Raucher auf einem Hauptschulpausenhof. Auch die Familienhirarchie hat sich brutal verschoben: Der Mann ist schon lange nicht mehr die Nummer 1. Nur mir Glück findet er sich unter den Top Ten wieder&#8230;vor ihm liegen nun Frau, Schwiegermutter, Schwägerinnen 1-4, Tochter, Freundin des Sohnes, Hausmeisterin des örtlichen Schwimmbades und die beste Freundin des Bruders des besten Freundes. Auch wenn diese Personen nicht in der Familie sind, schlussendlich haben sie mehr zu sagen als das ehemalige Familienoberhaupt und genießen mehr Respekt bei den Kindern.</p>
<p>Sogar die letzte Frauen-freie Zone, das Fußballstadion, ist nun zu einem Frauentreff geworden. Wo der Frauenanteil früher gerade mal 5% betrug, sind nun heute bis zu 45% der Stadionbesucher Frauen. Wer nun denkt, dass diese Frauen sich für den Sport interessieren, der täuscht sich gewaltig! Frauen achten nur auf die sensationell austrainierten Muskeln der Fußballer, nennen sie „süüüüüß“ und „soo toooollll“ und geben den Spielern erniedrigende Spitznamen wie „Schweiniiiii“ und „Poldiiii“.<br />
Der Ehemann, der auf dem Nebenplatz sitzt, kümmert sich um die Kinder und wenn er Brüste hätte, er müsste sicher auch das Baby stillen, aber zum Glück kann und wird es so weit nicht kommen&#8230; Mann bekommt kaum was vom Spiel mit, hat aber dafür die Ehre, in der Halbzeit Windeln zu wechseln, kann aber in der Windelwechsel-Lounge mit seinen männlichen Artgenossen die neusten Tipps zum Schlafzimmer dekorieren austauschen; zu was anderem ist der Mann in der heutigen Zeit sowieso nicht zu gebrauchen&#8230;<br />
Drei verpasste Tore später ( Frauen MÜSSEN sich natürlich IM STADION die Nägel WÄHREND DEM SPIEL lackieren) ist der für den Mann unfassbar unterhaltsame Fußballtag vorbei und er darf den Kinderwagen schiebend langsam in Richtung Parkplatz gehen, wo seine Frau (sie muss sich natürlich mal wieder zur Abwechslung schminken) auf dem FAHRERSITZ wartet. Nun wurde dem Mann das letzte Fünkchen Selbstvertrauen und Respekt bei den Kindern auf gewaltsame Art und Weise geraubt und Mann ist nur noch ein kleines Häufchen Elend, während die Frau mit 2 Handys am Ohr (Telefonkonferenz mit Freundinnnen, was auch sonst) mehrer Male im Stadtverkehr dem Tod knapp entgeht und nach mehreren Einparkversuchen endlich in der heimischen Garage (Frauengerecht, Maße: 15 Meter mal 35 Meter) „souverän“ einparkt.</p>
<p>Diese Geschichte wurde zur Verfügung gestellt von<br />
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		</item>
		<item>
		<title>„Hier brennt die Luft!“ – Das Oldtimerfliegertreffen Hahnweide 2009</title>
		<link>http://hefree.de/wordpress/?p=95</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 07:32:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrien Volkmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Regionales]]></category>

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		<description><![CDATA[von Adrien Volkmann
Für wahre Fliegerfreunde aus Europa und der ganzen Welt ist das erste Septemberwochenende eines jeden ungeraden Jahres reserviert für Kirchheim/Teck – denn da findet das Oldtimerfliegertreffen auf der Hahnweide statt. Das Treffen, das 1981 zum ersten mal stattfand, hat sich über die Jahre stets verbessert und ist mittlerweile Europas drittgrößte Oldtimer-Airshow nach Duxford [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>von Adrien Volkmann</em></p>
<p>Für wahre Fliegerfreunde aus Europa und der ganzen Welt ist das erste Septemberwochenende eines jeden ungeraden Jahres reserviert für Kirchheim/Teck – denn da findet das Oldtimerfliegertreffen auf der Hahnweide statt. Das Treffen, das 1981 zum ersten mal stattfand, hat sich über die Jahre stets verbessert und ist mittlerweile Europas drittgrößte Oldtimer-Airshow nach Duxford und La Ferte Alais geworden.</p>
<p>Doch mögen die beiden europäischen „Konkurrenten“ auch eine größere Reputation genießen, so kann man nur auf der Hahnweide den Boliden und ihren Piloten so nahe kommen, und das zu Kinopreisen &#8211; bei den oben genannten wird der normale Besucher leicht das Dreifache der 15 Euro los, die er für das OTT Hahnweide bezahlt.</p>
<p><span id="more-95"></span></p>
<p>Als am Freitag der Himmel graumeliert und wolkenverhangen war, das Flugfeld von Dauerrregen durchnäßt, so glaubte schon mancher, der diesjährige Flugtag fiele sprichwörtlich ins Wasser.</p>
<p>Nach und nach kamen die Teilnehmer dann doch an und am Samstag morgen hatte sich der Regen dann größtenteils verzogen. Nach und nach trafen die Flugzeuge dann alle ein, was zu einem etwas chaotischen Programm führte, aber letztendlich konnten, zur Freude der Zuschauer, alle angekündigten Displays geflogen werden. Im Flugprogramm jagte ein Highlight das nächste. Zu Beginn gab es eine Formation von Vater und Sohn Eichhorn in dem Strahltrainer des Warschauer Pakts Aero L.29 Delfin und dem Proptrainer North American T6 Harvard. Als nächstes kam die Boeing B17 Flying Fortress (Fliegende Festung) „Pink Lady“ welche im Tiefflug über das Flugfeld donnerte und ihre enorme Wendigkeit unter Beweis stellte, sich dann aber wieder nach Stuttgart aufmachte, da sie zu groß für das kleine Flugfeld der Hahnweide ist, so wie die Lockheed Super Constellation, der Traumairliner aus den 60ern, der ebenfalls nur das Flugfeld überflog.</p>
<p>Kurz danach kam die Messerschmitt Bf109 der Messerschmitt Stiftung aus Manching, ebenfalls nur auf „Besuch“, deren markerschütternd röhrender Daimler-Benz DB605 (1475 PS) löste allgemeine Begeisterung aus. Der, Zitat des Kommentators, „kranke“ Sound dieses Originalmotors im spanischen Hispano-Lizenzbau ist bereits legendär und wurde während der gesamten Veranstaltung auch nicht mehr getoppt.</p>
<p>So ging es den ganzen Tag weiter, die weiteren Höhepunkte waren: Der Synchronflug zwischen Extra 300L und seinem Modell, das Display der letzten noch fliegenden Morane-Saulnier D.3800, die Warbird-Displays der Supermarine Spitfire, ihrem Vorgänger Hawker Hurricane, der North American P51 Mustang, der Curtiss P40 Warhawk,  welche im WKII allesamt erfolgreich eingesetzt wurden, das Bodenangriffsflugzeug Douglas Skyraider, ihr maritimer Kollege und Torpedobomber Grumman Avenger und die Hawker Sea Fury. Gegen Ende zeigte eine North American B25 Mitchell noch, welch enorme Wendigkeit in diesem Zweimotbomber steckt. Dazwischen gab es zahllose weniger bekannte und zivile Modelle, wie die ungeschlachte PZL Kruk, die elegante Beechcraft Staggerwing und die legendäre Bücker Jungmeister, der von den 30ern bis in die 60er Jahre hinein führende Kunstflugdoppeldecker.</p>
<p>Neu auf dem Oldtimerflugtag zu begrüßen, und damit eine besondere Attraktion, waren ein exakter Nachbau der Focke-Wulf Fw190, welcher mit einem spielerischen Luftkampf gegen die  Spitfire und im Korso mit den anderen Warbirds ein glanzvolles Debüt hinlegte, eine russische Polikarpov I-16, jener skurril anmutende und an amerikanische Rennflugzeuge erinnernde Jäger, welcher im spanischen Bürgerkrieg den Spitznamen „Rata“ (=Ratte) erhielt und der motorlose Nachbau des Raketenjägers Messerschmitt 163 „Komet“, jenes legendären „Kraft-Eis“, während dessen Erprobungsphase Ende des 2. Weltkriegs viele mutige Piloten wegen des hochexplosiven Treibstoffgemisches ihr Leben lassen mußten.</p>
<p>Gedacht war, das Flugzeug mit dem Walther-Triebwerk auf 15.000 Meter zu bringen, welches sich dann im Gleitflug sich auf ihre Opfer, also einfliegende Bomberhorden, stürzt und im Gleitflug zum Fliegerhorst zurückkehrt. Um weitere Verluste der Fliegergemeinde zu ersparen, beschränkte sich die Vorführung auf einen Gleitflug, was schon einrucksvoll genug war, bedenkt man, daß in dieser Sperrholzkonstruktion erstmals die 1000 km/h Grenze überschritten wurde.</p>
<p>Ebenfalls neu auf dem Platz war die Lisunow Li-2, jener russische Lizenzbau der Douglas DC-3.</p>
<p>Von atemberaubender Schönheit war der Segelkunstflug zu passender Musik im DFS Habicht</p>
<p>und ebenso beeindruckend war Mikael Carlson, welcher seinen Nachbau einer Bleriot XI von 1909, mit Rhizinusöl betrieben, im Flug vorführte mit einer Kühnheit, wie sie nur die alten „Magnificient men in their flying machines“ besaßen.</p>
<p>Natürlich hielten auch die Junkers Ju 52 „Tante Ju“, die Antonov An 2, die MH Broussard, die DeHavilland Dragon Rapide sowie der alten Sikorsky Helikopter den beinahe schon obligatorischen Rundflugbetrieb während der Flugvorführungen aufrecht.</p>
<p>Obwohl die Sonne am Samstag immer wieder durch umherziehende Wolkenfetzen getrübt wurde und es streckenweise recht frisch war, war der Tag dennoch ein voller Erfolg, der mit einer rauschenden Fliegerparty bei beleuchteter Flightline gekrönt wurde. Am Sonntag herrschte schließlich durchgehend schönes Wetter und auch ein geordneteres Flugprogramm, welches im Großen dem am Samstag glich, jedoch zeichnete sich bereits das Ende ab und so verabschiedete man sich schließlich mit einem tränenden und einem lachenden Auge von der Hahnweide, und manch einer auch mit steifem Nacken vom in den Himmel starren, fast alle mit dem festen Vorhaben, 2011 wieder dabei zu sein.</p>
<p>Kleines Wehmutströpfchen ist, daß die Messerschmitt Me 262 der Messerschmitt Stiftung, jener legendäre erste Strahljäger der reichsdeutschen Luftwaffe, übers Wochenende in Wartung war und deshalb sein Display leider absagen mußte. Aber Sicherheit geht bekanntlich vor, und so gibt es schon einen weiteren Grund zur Vorfreude auf übernächstes Jahr.</p>
<p>Zum Schluß sei noch ein ganz großes Lob an die Fliegergruppe Wolf Hirth und ihren Veranstaltungsleiter Hans Puskeiler gerichtet, deren zweijährige ehrenamtliche Organisation des Events den Flugtag erst möglich gemacht haben. Es hat alles reibungslos geklappt, von den kostenlosen Parkplätzen über das Flugprogramm bis hin zu der preiswerten Bewirtung.</p>
<p>Es war meiner Ansicht nach das beste OTT aller Zeiten, so viel geballte Warbird-Power gab es hier noch nie, und die Kommentatoren hatten ganz recht, mit ihren humorvollen Sprüchen, von denen die treffendsten unter Anderem „Hier brennt die Luft“ und „Augenweide, Ohrenweide, Hahnweide“ waren.</p>
<p>Allen Fliegerfreunden, die das diesjährige OTT verpasst haben, möchte ich mein Beileid aussprechen, und die unbedingte Empfehlung, es das nächste Mal nicht noch einmal zu versäumen.</p>
<p>Den Piloten, die teils lange Reisen auf  sich nahmen, um die Menschen an ihren Schätzen teilhaben zu lassen, gilt mein größter Dank, ihnen wünsche ich „Many happy landings“ bis 2011!</p>
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