Das wahrhaft Katastrophale an der Klimakatastrophe
10. August 2009 - 19:51 UhrEs wird viel verkündet und viel geglaubt und nicht um Erkenntnis gerungen.
Leserartikel von Gerhard Schweickhardt
Recht unbeachtet von der Tagespresse tobt im Hintergrund zwischen Klimaschützer und Klimakritiker ein Disput um die Wahrheit und das rechte Vorgehen. Der geneigte Leser erlaube mir mit Hilfe einer Folge von aufgezeigten Behauptungen und Gegenbehauptungen den Mainstream zum Thema Klimaschutz in Frage zu stellen. Mein Anliegen ist Aufklärung und Demaskierung von Rettern und Heilsbringer und um was es, meiner Meinung nach wirklich geht. Sie erahnen es, es geht um Machtgewinn und um viel Geld. Worum es mir hier nicht geht ist Umweltschutz und knapper werdende Ressourcen. Diese Problematik ist von mir unbestritten.
Nein! Ich will nicht politisch „korrekt“ sein und allgemeine Plattheiten zum Besten geben, die Wahrheit reicht mir zur Genüge. Keiner hat eine Meinungshoheit gepachtet, ich zwar auch nicht, aber lesen Sie erst mal weiter. Vielleicht kommen Sie in Wallung oder werden gar zornig auf den Klimaketzer oder Sie werden Begeisterung empfinden, vielleicht aber auch klammheimliche Freude, wenn ein paar Dogmatiker vom Sockel geholt werden. Auch auf menschliche Emotionen will ich eingehen, obwohl ich nicht Psychologie studiert habe, sondern nur Elektrotechnik. Den Klimakritikern wird rund weg die Kompetenz abgesprochen, obwohl sich hier hochqualifizierte Personen und Institute zum Thema melden.
Die Geschichte ist richtig spannend fürs Sommerloch.
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